Von Mechtild Ottenjann.
Am Wochenende wurde im Beisein des Bürgermeisters der Stadt Cloppenburg, Neidhard Varnhorn, im Haus „Die Macher“ in der Brandstraße 5 eine sehenswerte Foto-Ausstellung eröffnet. Seit zwei Jahren treffen sich 14 Fotoenthusiasten aus dem Oldenburger Münsterland einmal im Monat bei den „Machern“, um Erfahrungen auszutauschen und sich gegenseitig zu inspirieren. Sieben von ihnen stellen jetzt 70 Foto-Perspektiven vor, vom Weitwinkel bis zur Makro-Darstellung, mal leise und still, mal überraschend kontrastreich, mit viel Kreativität und großer Themenvielfalt. Zur Vernissage waren über 50 Interessierte gekommen, die sich diese visuelle Entdeckungsreise nicht entgehen lassen wollten. Bürgermeister Neidhard Varnhorn würdigte bei der Eröffnung die Qualität der Arbeiten: „Ich bin sehr angetan von der Vielfalt und Professionalität dieser Fotografien. Jedes einzelne Werk ist für sich ein Kunstwerk.“ „Es braucht den besonderen Blick“, stellte Theresia Ostrowski, die Koordinatorin des Hauses, bei der Eröffnung der Ausstellung sehr treffend fest. Für die „Cloppenburger Fotofreunde“ sprach Elke Steinbach, stellvertretend für die plötzlich erkrankte Leiterin der Gruppe, Marion Meyer. Sie bedankte sich vor allem bei ihr, die sie als die „Schlagader der Fotofreunde“ bezeichnete, für ihr stetes Engagement – auch für das Zustandekommen dieser Ausstellung. Sie stellte die einzelnen Fotokünstler vor: „Wir ergänzen uns und bereichern uns gegenseitig“, so ihr Fazit. Wer die Vernissage verpasst hat, bekommt bis zum 27. März jeweils freitags von 12-15 Uhr noch einmal Gelegenheit sich – wenn erwünscht – unter sachkundiger Begleitung die Fotos, die im ganzen Haus verteilt sind, anzuschauen.

Zur Vernissage der Fotofreunde im Haus „Die Macher“ präsentierten sich einige der ausstellenden Fotografen zusammen mit dem Bürgermeister – von links: Elke Steinbach, Ulla Lauenstein, Ludger Burke, Bürgermeister Neidhard Varnhorn, Mechthild Stukenborg, Ralf Wellbrock
Foto: Ludger Baalmann
